Archive for September, 2008

THE MOTHERFUCKING GASLAMP KILLER

Wer zum Teufel ist der Motherfucking Gaslampkiller?

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Hört sich auf alle Fälle lustig an. Ein Wahnwitziger Amerikaner (hier übrigens links im Bild, neben Fly Lo), der in der Gegend rumläuft um Gaslampen auszurotten?

Hmm. Eher schon einer, der sein ganzen Testosteron da rein pumpt, um dem Erdnussbutterwolf und Komparsen seine überaus heftige Musikauswahl zu präsentieren und obendreien mit Fliegenden Lotussen und MF Schicksalen bei Festivals an den Start geht! Woher? Natürlich LA, woher sonst..

Und er ist wirklich ein sehr sehr lustiger Kerl der Gaslamp Killer. Und bekannt für gute Mixes!

Von Shilo, einer “Emmy Award-winning” Flimemacher Crew aus den USA engagiert, dropt der Herr Motherfucking Gaslamp Killer die 5. Version der “We make it good” Mix- Serie (restliche Mixe der Serie gibts hier). Heftige Sache, v.a. wenn man sich den Mix mal genau anhört. Es gibt wohl keinen Style, den der Killer nicht spielt. Von nervigen, absolut überholten West-coast Verschnitten, über indische Samplemusik, zum kopfnicken bringende Scratcheinlagen über Beats von 2080, Nirvana Nummern, bis hin zu psychedelischen Ambient -Nummern, auf die The Roots bzw. The Clipse folgen.

Man könnte meinen der Herr hat seine Arbeit nicht verstanden. Doch wer sich das Teil ein zweites bzw. ein drittes Mal anhört, wird ihn vergöttern, den Mix, und den Killer.

Ernsthaft: Übel!! Vor Allem ist für jeden was dabei, außer evtl. für Crunkfans, aber sonst…

Good Job Mr. Motherfucking Gaslamp Killer.

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Download the We Make It Good Mix Series, Vol.05

und: checkt den Typen mal unten bei den Links, der is echt sauwitzig!

myspace.com/thegaslampkiller
www.thegaslampkiller.com/

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mondayjazz.com: Fahrstunde gefällig?

Swede:art & Jochen B.

Der Name mondayjazz ist mittlerweilen nicht nur in Insiderkreisen ein Begriff, und so warten viele Liebhaber der Musik Woche für Woche auf den neu erscheinenden Montags-Mix. Diese Woche frisch am Start der 61-minütige Mix “Driving Lessons” mit sorgfältig ausgewählten Tunes von swede:art aus Passau.

Swede:art & Front 2 BlaqDer von ihm eingereichte Mix reicht von klassisch bis experimentell, von loungig bis bouncig, von süss bis salzig, von trocken bis herb, von glitchy bis bitchy, von ultraviolett bis infrarot, ist reich an Cerealien und Vitaminen und somit ein mit Gefühl und Eleganz gemixtes 10-Gänge-Menü der Kontroverse zwischen den Genres unserer Zeit.

Neben seiner Aktivität als DJ ist swede:art auch als Producer gefragt und kreiert Musik zusammen mit alten und neu gewonnenen Freunden aus ganz Deutschland und Österreich, sowohl vor Ort als auch über das Internet. Auf dem Foto (Quelle: myspace/swede:art) oben ist er mit Front 2 Blaq in Dessau zu sehen, wo sie zusammen mit Duktus und Weh Kaa das Bauhaus aufmischten.

swede:art abstracted

Dieser Junge hat sein Potential noch lange nicht ausgereizt und experimentiert neben seinem musikalischen Engagement auch mit der visuellen Ästhetik wenn er beispielsweise als Writer unterwegs ist. Derzeit arbeitet er an einem Kurzfilm (Drehbuch, Regie, Kamera, Postproduction) und macht - nebenbei mal so erwähnt - sein Abitur.

Am Geschmack der breiten Masse orientiert sich swede:art dabei selten und geht dafür verstärkt seinem eigenen subjektiven ästhetischen Grundverständnis nach; mit Erfolg.

… man darf also gespannt bleiben.

Quellen und Links:

Mondayjazz.com
Mondayjazz Podcast
Swede:art bei Myspace
Front 2 Blaq
Duktus

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Awesum - Diary #3

Yo Leuts!

Der Sommer is leidergottes um, kalte Wintererinnerungen werden wieder wach und man bleibt zuhause, wo es natürlich am schönsten ist! Doch was wären graue Tage wie diese ohne den passenden Zeitvertreib, während man in der Badewanne liegt, Tee mit Rum trinkt, die Heizungsluft einem zu schaffen macht und sich in den Farben des Herbstes und in Sentimentalität verliert. Man kramt zum Beispiel alte Kassetten raus um den dumpfen, dreckigen, rauchigen Vibe der 60./70. Jahre hautnah zu spüren. Z.B. Bill Withers, The Association, Howling Wolf, The Manhattans, Noisy Silence,….undundund. Perfekt für diese Jahreszeit!!

Abhilfe leistet uns hier Awesum mit seiner 3. Tagebuchausgabe, in der man förmlich in die Tiefen des Jazzes der 70er, Progressiven Rock-Tönen, die damals noch sehr eng mit einem gewissen Lebensgefühl namens “Freiheit” zusammenhingen, reingezogen wird. In einer halben Stunde werden hier Songs zusammengestellt, die man sicherlich mit Herbst bzw. sentimentalen Freiheitsgedanken verbinden kann. Ohne sentimental werden zu wollen..

Badezimmermucke, Sound für Hauben-Köche, Tunes für diverse Rumsessions, Musik für den Herbst!

Respekt.

Awesum - Diary #3

Des Weiteren:
Awesum - Diary #1

Awesum - Diary #2

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