Was ein bisschen schade ist, dass das ganze nicht auf Vinyl erhältlich ist, aber dafür kann man über die Labelpage eine CD bestellen! Um den Style kurz zu beschreiben, handelt es sich um 16 Instrumentale Stücke in den Genrekisten Electric Soul, Hip Hop, Experimental, R’n'B, Soulful, Wonky, Dubstep, die ab und zu von Features berappt/besungen werden.
Mit dabei ist der frühere Backgroundtänzer von Prince, Eddy Pee aka Blaktroniks, Brooklyn’s finest Producer-/Rappergirl Pursuit Grooves, die Schwedische Männerstimme Stray, Dessaus Soulbasta Duktus, Tokyo Dawns Multigenie Comfort Fit, US Rapper Note und eine amerikanische Poetry Slammerin mit dem Namen Caits Meissner!
Ich hoffe es gefällt und es landet auf manchem Mp3 Player!
Nicht viele Worte hierzu, ausser dass neben Remixen von z.B. Railster und Comfort Fit auch einer von unserem allseits geschätzten Mr. Swede:Art dabei ist.
Und natürlich: reinhören, genießen und ab 29. April kaufen!
Am heutigen Tag gibt es leider eine sehr negative Nachricht zu verkünden. Ein bekanntes Gesicht der Szene ist gestern durch einen tragischen Autounfall (hier ein Video-Beitrag von TRP1) von uns gegangen. Armin Riermeier, ein Mitglied der passauer Breakdance Crew Break-Fast, welcher sich bereits im Bereich Graffiti/Streetart und Grafikdesign einen Namen machen konnte, kehrte von einer Besorgungsfahrt für seine Veranstaltung nichtmehr zurück. Ein tragischer Schlag für die Szene, denn Armin hatte viel Talent und noch so viele Pläne für die Zukunft. Das Andenken an ihn wird uns durch seine Taten in Erinnerung bleiben.
Die Trauerfeier findet am Samstag den 07.11.09 statt. Wer ihm die letzte Ehre erweisen will, erkundigt sich nach genaueren Informationen über Ort und Zeit, welche wir aus Diskretionsgründen nicht an dieser Stelle veröffentlichen möchten.
Im Namen des gesamten p-town-styles Teams wünsche ich allen Trauernden Beileid und Energie für die kommende harte Zeit.
Ein aktueller Trend der intermedialen Installationskunst ist die Projektion von virtuellen Objekten auf reale Gegenstände, Häuser und viele weitere Arten von Oberflächen. Dabei hilfreich ist die Technik des 3D Videomappings, womit sich Objekte unter anderem perspektivisch korrekt berechnen lassen und somit sehr realistisch anmutende Illusionen entstehen. Ein Beispiel hierfür ist die Gruppe Easyweb aus Frankreich.
Easyweb verwenden dazu die eigens entwickelte Projektionstechnik Neoproj, welche Informationen durch Laserabtastung und Bildmaterial dreidimensional verrechnet. Durch die gewonnenen Informationen lassen sich im weiteren die Projektoren und Audiokomponenten so genau justieren, dass ein stimmiges kreatives Gesamterlebnis entsteht.
Ein weiteres Beispiel für Projektion auf Architektur ist das Team von lab binär aus dem schönen Augsburg.
Wie hier am Beispiel der Installation für das MODULAR-Festival zu sehen, baut das Team auf Interaktivität. Während des Schauspiels kann die Projektion in Echtzeit durch pusten in ein Rohr beeinflusst werden, wodurch je nach Zeitpunkt, Stärke und Länge des pustens virtuelle Luftblasen erzeugt werden.
Wollt euch bloß schnell mit nem Kurzfilm belästigen, den ich in den letzten Monaten gedreht hab.
Es geht grob um typische Ereignisse, die der Durchschnittsmensch nachts erlebt und die durch die Hauptperson “Do” miteinander verbunden sind. Der Soundtrack ist von mir, dank gütiger Mithilfe von Duktus, Mishoo the Drumkit und Shuanise.
Der ein oder andere mag von Zeit zu Zeit von fetter Hardware zur Klangsynthese träumen. Doch meist bringt ein Blick auf das Preisschild im Musikladen so manchen Traum zum platzen.
Eine preiswerte Möglichkeit gibts doch: selbst bauen. Dies mag viele vielleicht abschrecken. Doch der Bau eines einfachen Synthesizers ist nicht schwer und mit geringem Elektronik-Wissen realisierbar. Hier mein erster selbstgebauter Synth nach einer Anleitung von Beavis Audio Research, an welchem ich derzeit rumbaue, erweitere etc. Bei dem Gerät handelt es sich um einen 8-Step Synth-Sequenzer mit variabler Geschwindigkeit, Tonlängen und Frequenzen.
Zur Klangerzeugung habe ich testweise ein Arduino-Board mit ATmega168 Chip verwendet. Aufgrund seiner durch die Pulsweitenmodulation eines Digitalausganges erzeugten Tonfrequenzen ist dieser nur bedingt dazu geeignet, als Oszillator für einen Synthi zu arbeiten. Jedoch lässt sich mit dem (geschätzten) Frequenzbereich von 100Hz - 3kHz definitiv arbeiten. Das Arduino-Board lässt sich über die hauseigene Software programmieren, wodurch man sich das basteln von Oszillator-Schaltungen sparen und zudem die Bedienelemente programmieren und justieren kann. Die Syntax ist hier nahezu identisch mit Processing und somit für jeden verständlich, der schon auf Java-Plattformen programmiert hat.
Trotz dieser Erleichterung müssen die Schaltungen für die Kontrollelemente von Hand gelötet werden. Ich habe mich hierbei an dem Schaltplan von Beavis Audio Research orientiert: